Künstliche Intelligenz für Prostatakrebs: Chatbots im Vergleich
Künstliche Intelligenz (kurz: KI) bietet spannende Chancen. Noch nie war es so einfach, derart schnelle und zugängliche Informationen zu beschaffen, die noch dazu auf den Nutzer zugeschnitten sind. Entsprechend logisch ist es, sie unter anderem auch als Berater für medizinische Probleme heranzuziehen. Was kann es schaden?
Fest steht: Eine KI ist nur so gut, wie die Referenzdaten, auf die sie zugreifen kann. KI bedeutet nicht
Der Umgang mit Prostatakrebs ist ein sensibles Thema. Kaum jemand hat mehr Einblicke als das medizinische Krankenhauspersonal, das sich um die Betroffenen kümmert. Alexandra Holzer ist Pflegeexpertin im uro-onkologischen Setting (auch Cancer Nurse genannt) im Ordensklinikum der Elisabethinen in Linz und steht Betroffenen auch nach ihrem Krankenhausaufenthalt mit Rat und Tat zur Seite. In unserer neuen Video-Reihe erzählt sie von ihren Beobachtungen im Krankenhausalltag und wie es ihr gelingt
Der Österreichische Behindertenrat hat die Bedingungen für die Vergabe des EuroKeys verschärft, weswegen Betroffene von Prostatakrebs-bedingter Harninkontinenz keinen grundlegenden Anspruch mehr auf den Zugang zu EuroKey-Toiletten haben. Der Obmann der Selbsthilfe Prostatakrebs Leopold Pecenka und PATIO-Gründer Markus Mitterhauser erklären, warum der EuroKey für die Betroffenen wichtig wäre.
Humor äußert sich in vielerlei Hinsicht. Manche mögen ihn derb, manche herb und wieder andere bevorzugen Wortwitze. Sie alle eint: Man fühlt sich besser, nachdem man lacht. Und so schwierig eine Situation auch scheint - Humor findet immer seinen Platz. Es gilt die Devise: Manchmal ist es einfacher, sich und das Leben nicht zu ernst zu nehmen. Auch, wenn das nicht immer einfach ist. Darum findest Du anbei ein paar ausgewählte Kabarett-Empfehlungen, die für Dich als Prostatakrebs-Betroffenen
Es ist ein totgeschwiegenes Thema und zugleich liegt es trotzdem auf der Hand: Ein großer Teil Prostatakrebs-Betroffener muss im Tunnel seiner Erkrankung unter anderem auch Depressionen gegenübertreten. Die erschreckende Zahl an Menschen, die hieran leiden, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Nicht zuletzt bleibt allerdings die Frage, wie man damit umgehen soll - eine Frage, die aktuell auch heiß im größten Englisch-sprachigen Prostatakrebs-Forum Reddits diskutiert wird. Dutzende Nutzer
REHA – Ressourcen Erkennen – Hoffnung Aktivieren!
REHA – vier Buchstaben, die für einem rekonvaleszenten Menschen nach einer Krebsbehandlung wieder einen Schritt zurück ins aktive (Berufs-)Leben bedeuten können.
Nach meiner Prostatakrebsoperation, bei der unter anderem 30 Lymphknoten entfernt wurden, musste ich rund zwei Jahre später noch zusätzlich eine Strahlentherapie absolvieren. Daraus hat sich dann bei mir eine zusätzliche Belastung ergeben, mit der ich nicht gerechnet hatte. Die
Bewegung und Prostatakrebs: Was 10 Minuten Bewegung am Tag für dich bewirken
Die Auswirkungen von Krebs können in viele Richtungen schlagen. Neben den prominenten Problemstellen Impotenz und Inkontinenz berichten Krebspatienten immer wieder vor allem von chronischer Ermüdung, im Fachkreis gerne „Fatigue“ genannt. Während die ersteren beiden Symptome einen klassischen Fall für Physiotherapeuten mit Spezialisierung auf Prostatakrebs darstellen, liegt die Verbesserung von
Libidoverlust, Hitzewallungen, Erschöpfung, Stimmungsschwankungen und Veränderung der Körperform samt Brustvergrößerung, Fettzunahme und Muskelschwund – die Nebenwirkungen der Hormontherapie (auch ADT genannt) erinnern stark an die Menopause der Frau. Das liegt daran, dass der „typisch männliche“ Testosteron-Spiegel gesenkt wird, um die Testosteron-abhängigen Prostatakrebszellen an ihrem Wachstum zu hindern. Wenig tröstlich für das männliche Selbstbild ist hierbei wohl, dass mehr oder weniger
Erfahrungsbericht
Die Vorbereitungen laufen – am Samstag feiern wir den 10. Geburtstag unserer Tochter, der erste zweistellige Geburtstag. Alle sind aufgeregt … heute ist aber schon der richtige Geburtstag.
Ich muss noch telefonieren – die Befundbesprechung der Prostatabiopsie habe ich telefonisch vereinbart … ich bleibe im Auto vor dem Haus sitzen und wähle die Nummer und behalte dann nur noch Gesprächsfetzen im Kopf … „Ihr Befund ist leider nicht so ausgefallen, wie erhofft“ … „von 10
Das Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz hat kürzlich sein neues nationales Krebsprogramm vorgestellt, das ab sofort bis 2035 gilt und einen Überblick über den Status quo in Österreich bietet. In satten 97 Seiten schreibt das Ministerium, wie sich die Krebsbekämpfung in den kommenden Jahren weiterentwickeln soll. Wirft man einen Blick darauf, liest es sich schnell unkonkret - im Prinzip möchte man “alles” verbessern. Das macht es teils schwer, zu
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Wir, das studentische Team von PATIO, haben die Besucher der Wiener Weihnachtsmärkte dazu befragt, was sie über die Prostata wissen und durften dabei auf sehr spannende und lustige Antworten stoßen!
Was ist die häufigste Krebsart?
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Was ist die Prostata?
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Prostatakrebs ist für Betroffene oftmals eine einschneidende Veränderung in das gewohnte Leben. Umso größeres Vertrauen wir darum in die Hände behandelnder Ärzte und Ärztinnen gelegt. Wir von PATIO haben deswegen das Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Shahrokh Shariat, dem Leiter der Wiener Universitätsklinik für Urologie, gesucht, um ihn zu seinen Erfahrungen mit Prostatakrebs zu befragen und dabei sehr spannende sowie aufschlussreiche Antworten bekommen:
Inkontinenz bereitet vielen Prostatakrebs-Betroffenen als zentrales Thema nach einer Prostatekotimie große Sorgen. Wir von PATIO haben Stoma-Schwester Daniela in der Wiener Universitätsklinik für Urologie besucht und zu ihren Erfahrungen befragt und sehr spannende sowie aufschlussreiche Antworten bekommen:
Wer steckt eigentlich hinter der Initiative PATIO? Was ist die Idee hinter dem Projekt? Welche Ziele verfolgt PATIO? Im ersten Teil unserer Interview-Reihe haben wir Univ.-Prof. Dr. Markus Mitterhauser, den Gründer von PATIO, zu Wort gebeten und zu seinen Erwartungen sowie seiner Vision befragt und sehr spannende Antworten bekommen:
Selbsthilfegruppen sind mit die besten Anlaufstellen, um sich infolge seiner Krebsdiagnose erstmals ausführlicher über die Erkrankung zu informieren und um verstehen zu lernen, was es bedeutet, einen Tumor in sich zu tragen. Als Vorstandsmitglied der Selbsthilfegruppe Prostatakrebse und Angehörige eines verstorbenen Prostatakrebs-Betroffenen ist Helga Platzer regelmäßig mit Neu-Erkrankten konfrontiert und leistet wertvolle Aufklärungsarbeit. Weil wir diese Arbeit für außerordentlich wichtig und
Prostatakrebs ist für Betroffene oftmals eine einschneidende Veränderung in das gewohnte Leben. Umso größeres Vertrauen wir darum in die Hände behandelnder Ärzte und Ärztinnen gelegt. Wir von PATIO haben deswegen Urologin Dr. Melanie Hassler-Di Fratta in der Wiener Universitätsklinik besucht und sie zu ihren Erfahrungen mit Prostatakrebs befragt und dabei sehr spannende sowie aufschlussreiche Antworten bekommen:
Eine der häufigsten Nebenwirkungen bei der Behandlung von Prostatakrebs ist Impotenz. Viele Betroffene beschäftigt daher die Frage der Männlichkeit. Um herauszufinden und zu verstehen, welche Möglichkeiten es gibt, mit den herausfordernden Umständen der Impotenz zurechtzukommen, haben wir Mag. Thomas Fröhlich in seiner Rolle als professioneller Sexualberater sowie selbst Betroffener gebeten, seine Erfahrungen und Beobachtungen mit uns zu teilen. Seine Ansicht zum männlichen Orgasmus hat Mag
Wir freuen uns sehr darüber, Magdalena Zibulenski bei PATIO begrüßen zu dürfen! Magdalena ist Physiotherapeutin aus Leidenschaft und hat sich auf Männer mit Prostata-Erkrankungen spezialisiert. In unseren Interview-Reels erzählt sie, welche Fortschritte krebsbetroffene Männer durch Training erreichen können.
Mag. Martina Löwe ist Geschäftsführerin der österreichischen Krebshilfe. Wir durften sie kürzlich zum Interview treffen. Vielen Dank für das gehaltvolle Gespräch!
Zwischen Ehrlichkeit und Feingefühl: Alexander Greiner war von Hodenkrebs betroffen. Er spricht über die Herausforderung von Ärzt:innen, das richtige Maß an Information preiszugeben und keine zusätzlichen Ängste vor Krebstherapien zu schüren. Derartige Therapien, wie etwa die Chemotherapie, werden individuell sehr unterschiedlich angenommen und führen zu unterschiedlichen körperlichen Belastungen. Als freier Journalist hat er seine Geschichte darüber hinaus in seinem Buch "Als ich dem Tod in
Bewegung ist die beste Medizin! Nach jahrelanger Berufserfahrung in der Pharmabranche, ist Ernst Minar, Gründer von John Harris Fitness, zur Überzeugung gekommen, dass Bewegung für die Gesundheit und Krankheitsprävention essenziell ist. Gemeinsam mit John Harris Fitness motivieren wir euch im Movember, aktiv zu bleiben und alles Mögliche für die beste Lebensqualität mit Krebs zu tun!
Jeden November setzen wir in unserem Aktionsmonat gemeinsam mit John Harris Fitness auf Krebsprävention und Unterstützung im Genesungsprozess durch Bewegung – nicht nur vor, sondern auch nach einer Prostataoperation. Wusstest du, dass sportliche Aktivität deine Genesung beschleunigen und Nebenwirkungen reduzieren kann? Es geht um mehr als Fitness – es geht um Lebensqualität! Bleib aktiv, bleib gesund – gemeinsam machen wir Männergesundheit zum Dauerthema.
Anlässlich des internationalen Männertags am 19. November haben sich im Rahmen unserer jährlichen Movember-Kampagne wir vom Prostatakrebsprojekt PATIO mit John Harris Fitness und Alfons Haider zusammengetan, um das Bewusstsein für Männergesundheit zu stärken. Viel Bewegung, eine gesunde Lebensweise und regelmäßige Checkups (wie z. B. die Kontrolle des PSA-Werts im Blut) können dein Leben verlängern! Was tust Du für deine Gesundheit?
Wann ist ein Mann ein Mann? Für viele hängt Männlichkeit immer noch stark mit Erektionsfähigkeit zusammen. Doch was passiert, wenn das nicht (mehr) so funktioniert wie gehabt? Impotenz betrifft viele – und trotzdem wird kaum darüber gesprochen. Prof. Dr. Michaela Bayerle-Eder ruft dazu auf, Klischees zu hinterfragen und offen über männliche Identität zu reden.
Krebs & Krafttraining – Wie passt das zusammen? Prof. Dr. Richard Crevenna, Experte für Rehabilitation und physikalische Medizin, praktiziert im Allgemeinein Krankenhaus Wien und spricht in unserer neuen Video-Reihe über die Rolle von Training bei (Prostata-)krebs. Er spricht darüber, warum gezieltes Krafttraining bei Krebs effektiv sein kann, welche Art der Bewegung dabei eingesetzt wird und was Betroffene dabei wissen und beachten sollten.
Gründervater der Österreichischen Selbsthilfegruppe “Prostatakrebs”
Ekkehard Franz Büchler wurde 1941 in Krakau geboren; 1944 flohen er und seine Mutter nach Bad Ischl, bis die Familie 1955 nach Wien zog. 1962 heiratete er seine Frau Susanna, mit der er drei Töchter bekam. Nachdem 1978 Susanna an Brustkrebs erkrankte; Ekkehard unterstützte sie als ehrenamtlicher Rechnungsprüfer in der Frauenselbsthilfe nach Krebs – seine ersten „Lehrjahre“ in einer Selbsthilfegruppe.
Seine eigene
Aus medizinisch-physiologischer Sicht scheint die Sache recht klar: Der männliche Orgasmus äußert sich in rhythmisch-reflexartigen Kontraktionen der Beckenbodenmuskulatur, die für ungefähr drei bis zwölf Sekunden anhalten. Das Sperma (= Ejakulat) ist eine Flüssigkeitsmischung aus Spermien, die aus den Hoden stammen, sowie aus Sekreten der Prostata, Nebenhoden und Samenbläschen. Bei einem Orgasmus stößt der Mann ungefähr 2 bis 5 Milliliter Ejakulat aus – darin sind bis zu 300 Millionen Spermien
Was ist der Behindertenpass?
In Österreich ist ein Behindertenpass notwendig, um diverse Ermäßigungen und Ausgleichsangebote in Anspruch nehmen zu können. Das Ausmaß einer entsprechenden Förderung hängt vom Grad des Behindertenstatus ab, der in Prozent gemessen und im Pass festgehalten wird. Für die Ausstellung des Behindertenpasses müssen Betroffene in Österreich aufenthaltsberechtigt sein und eine amtlich festgestellte Beeinträchtigung von mindestens 50% aufweisen. Dabei kann eine einzelne
Die präoperative Beratung im Rahmen der Prostatektomie ist nach wie vor eine sehr junge Entwicklung, die längst noch nicht in allen Krankenhäusern angekommen ist. Grund dafür war lange Zeit das Bedenken vonseiten der Krankenhäuser, Patienten könnten infolge ihrer Aufklärung eine spontane Angst vor ihrer OP entwickeln und sie infolgedessen ablehnen. Dass diese Sorge nicht nur unbegründet, sondern die Beratung sogar im Gegenteil in den allermeisten Fällen vielmehr ein Gefühl von Sicherheit
Was ist häufiger: Brustkrebs oder Prostatakrebs?
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Erklärung
Was du zu deiner Prostatektomie mitnehmen solltest und wie du dich vorbereiten kannst
Hat der Tumor ein bestimmtes Stadium erreicht, scheint nicht selten die Prostatektomie - also die chirurgische Entfernung der Prostata - als chancenversprechendste Maßnahme zur Tumorfreiheit, hoffentlich bis zum Lebensende. Viele Betroffene erwägen diesen Schritt verständlicherweise mit viel Vorsicht, nicht zuletzt aus Respekt vor dem chirurgischen Eingriff selbst. Während auf die Notwendigkeit einer solchen